Dr. Susanna 🌷
Ganzheitliche Kinderheilkunde und Elternbildung
Es ging los, als ich selbst Kind war. Und ständig bei irgendwelchen Ärzten.
Diese Ă„rzte sagten uns damals, ich wĂĽrde lebenslang mein endogenes allergisches Asthma haben. Ich sollte besser lernen, meine Symptome gut zu kontrollieren, um eine “bestmögliche Lebensqualität” zu haben.
Zum GlĂĽck endete meine Geschichte nicht so.
Ich sah meine erste Akupunkturnadel als Austauschschülerin in Melbourne und machte mich mit chinesischen und westlichen Kräutern vertraut.
Am Ende meines Studiums, drei Monate später, war die meisten meiner Inhalatoren los. Etwa acht Monate danach war ich vollständig von meinem Asthma geheilt. Ich habe seit mittlerweile ĂĽber 25 Jahre keinen Inhalator verwenden mĂĽssen.Â
Soviel zu “lebenslang”.Â

Und dann ging es mit der nächsten Generation weiter…
2005 begrĂĽssten mein Mann und ich unseren Sohn Leonidas auf der Welt.
Schon früh hatte er mit zahllosen Virusinfektionen, Flüssigkeit in den Ohren, Sprachverzögerung, Logopädie, mehreren HNO-Operationen und allgemeinem Unwohlsein zu kämpfen.
Er war im Grunde ständig krank.
Man könnte meinen, dass zwei Elternteile, die Ă„rzte sind, es besser wissen sollten. Aber als die behandelnden Ă„rzte sagten, die häufigen Virusinfektionen seien “normal” (obwohl er nicht in der KiTa war), und dass wir nur die Symptome behandeln könnten, glaubten wir ihnen und folgten ihren Anweisungen.
Irgendwann hatten wir aber absolut die Nase voll vom monotonen Wiederholen von krank-Medis-wieder krank-Medis-Logopädie-Operation-einige Monate besser- krank-Medis-wieder krank…. und so weiter.
Nach der 4. Operation haben wir die Sache selbst in die Hand genommen. Wir haben seine Ernährung komplett umgestellt und monatelang Kräutertropfen gegeben.Â
Ich konnte damals in ZĂĽrich niemanden finden, der Kinderakupunktur gemacht hat.Â
Also studierte ich selbst TCM und Akupunktur, Schröpftherapie und auch später Homöopathie und begann, ihn selbst zu behandeln.
Und irgendwo da… endete das Elend. Ein knappes Jahr später hat Leonidas keine Medikamente mehr gebraucht oder bekommen, hörte tiptop und konnte sich fortan wunderbar entwickeln.
Heute ist er ein kerngesunder Junge, der fast das ganze Jahr in Shorts rumläuft und so gut wie NIE krank wird.
Das hier ⬆️ ist das einzige Foto aus dieser schwierigen Zeit!
Dieses Erlebnis war fĂĽr mich absolut einschneidend.
Danach gab es fĂĽr mich kein “das ist alles normal” mehr, und auch kein ZurĂĽck.
Immer mehr habe ich in den folgenden Jahren meine Karriere als Kinderärztin darauf ausgerichtet, Müttern beizubringen, wie sie ihre Kinder zu Hause behandeln können.
Tatsächlich möchte ich dir das jetzt zeigen.
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Deine Dr. Susanna Kemper 🌷
Wie ich Eltern auch noch helfe:
Blog
In regelmässigen Abständen nehme ich zu Themen ausführlich Stellung, die von Eltern in der Praxis immer wieder nachgefragt werden.
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Kinderarztbriefe 🌿❣️
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Eltern sind nicht dumm, und doch werden sie häufig sehr herablassend behandelt. Tatsächlich aber sind sie unser wichtigster Partner in der Gesunderhaltung ihrer Kinder und können mit etwas Unterstützung eine sehr kompetente und heilende Rolle übernehmen.
Ich glaube felsenfest, dass NIEMAND ein Kind so gut kennt wie seine Eltern.
Ja, ich kann Dir ein 6-jähriges Medizinstudium nicht “einfach so” mit Elternkursen vermitteln.
ABER: die wichtigsten Fähigkeiten fĂĽr den Alltag kannst Du sehr wohl erlernen. Du kannst lernen, Erkrankungen mit wenig bis keinen Medikamenten zu ĂĽberwinden, Dein Kind widerstandsfähiger zu machen, Antibiotika und Kortisontherapien zu reduzieren – oder noch besser, komplett zu vermeiden!
